In nur 69 Exemplaren produzierter JENSEN C-V8 (RHD) der 1. Serie mit „matching“ 5,9 Liter-Motor in teilrestauriertem Originalzustand.


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Der C-V8 mit den markanten, schräg stehenden Doppelscheinwerfern war der Gipfel der Schaffenszeit der beiden Jensen-Brüder Richard und Alan, die selbst mehrere dieser avantgardistischen GT fuhren. Das individuell gestaltete Fahrzeug hob sich nachhaltig von dem üblichen englischen Design ab und erinnert in seiner Exzentrik an zeitgenössische Zagato-Karosserien. Von den zwischen November 1962 und Dezember 1966 hergestellten 500 Exemplaren in drei Serien waren lediglich 69 Stück vom Mk 1.


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Die aggressiv wirkenden Scheinwerfer in einer stark gewölbten Motorhaube und die ähnlich dem Mercedes-Benz 300 SL gestalteten Radhaus-Spere mit fortlaufender Linienführung in die Rücklichter polarisierten die Betrachter damals wie heute. Die Karosserie auf dem Zentralrohrrahmen war aus gewichtsreduzierender Glasfaser gefertigt. Die Ausstattung der Fahrgastzelle war für damalige Verhältnisse opulent und bezüglich Ihrer handwerklich detaillierten Ausführung auf dem Niveau des Mitbewerbers Aston Martin.


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Technisch bot der C-V8 den bekannten Chrysler 361 ci „big block“ mit 5,9 Litern Hubraum auf, die in diesem Modell 305 PS mobilisieren und ihn bei Bedarf innerhalb von 7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen. Für ein Fahrzeug der frühen 1960er Jahre waren das fantastische Werte, die das Jensen Coupé zu einem der potentesten Automobile seiner Zeit machten. In Verbindung mit der Torqueflite-Automatik vermittelte der C-V8 ein durchaus agiles Handling, was ihn zu einem „supercar“ seiner Ära machte, bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit bevorzugte der britische Geheimdienst in der Realität dann auch den Jensen – im Gegensatz zu anderen Darstellungen aus der Filmwelt…


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Dieses Exemplar in „princess grey“ verließ laut vorliegendem Zertifikat am 03. April 1963 die Werkshallen für einen Kunden im Vereinten Königreich, in dem 483 der insgesamt 500 produzierten C-V8 ausgeliefert wurden. Ob es sich bei diesem Fahrzeug mit grauem Leder um den für Firmeninhaber Richard Jensen gebauten Mk1 handelte – der neben weiteren einen C-V8 der ersten Serie in princess grey fuhr – ist nicht überliefert. Die Klientel für den C-V8 war in jedem Fall sehr wohlhabend, kostete doch das Modell mehr als doppelt so viel wie ein Jaguar Mk2 oder eine Corvette, was sicher auch dazu beitrug, dass nur 5 Exemplare in die USA geliefert wurden.


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Das originale Leder-Interieur des Fahrzeugs wurde professionell aufgearbeitet und präsentiert sich in gutem Erhaltungszustand mit Gebrauchsspuren der Jahre, während die Teppiche erneuert wurden. Instrumentierung, Lenkrad und nicht zuletzt das zeitgenössische Radio versprühen einen Charme, dem man sich nur schwer entziehen kann.

Der C-V8 ist aufgrund seiner geringen Stückzahl ein gern gesehener Gast auf allen wichtigen Veranstaltungen und gerade in der Mk 1 -Ausführung mit den schönen Details wie den großen Chromumrandungen der Scheinwerfer und dem noch auf der Motorhaube platzierten Haubengriff eine echte Rarität, der stets Aufmerksamkeit zuteil wird. Die weitere Wertentwicklung des Modells ist sicher positiv, auch da der einstige Konkurrent Aston Martin mit seinen Modellen dieser Ära preislich mittlerweile in ganz anderen Sphären schwebt…

Bei Interesse an diesem Fahrzeug rufen Sie uns an: +49 40 39870570 oder mobil +49 177 3822288

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FAHRZEUGDETAILS
Erstzulassung
03. April 1963  (England)
Lackierung
silber met. (princess grey)
Polsterung
Leder grau (Connolly)
Motorisierung
5.826 ccm, 305 PS / 224 kW
V8, Carter Vierfach-Vergaser
Laufleistung
 nicht bekannt
Ausstattung
Chrysler-Motor, Automatikgetriebe,
Lederausstattung, Holzlenkrad
zeitgenössisches Blaupunkt Radio
Sonstiges
nur 69 Exemplare, Italienimport 2014
Komplettlackierung neu 2013,
Jensen Factory Datenblatt,
TÜV + H-Kennzeichen zur Auslieferung
Preis
EUR 85.000


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